Automatischer Nachweis des Sicherheitsschlüssels durch URLs/Domains

In der Richtlinie werden URLs und Domains spezifiziert, für die keine Eingabeaufforderung angezeigt werden, wenn Nachweiszertifikate von Sicherheitsschlüsseln angefordert werden. Zusätzlich wird an den Sicherheitsschlüssel ein Signal gesendet, das angibt, dass individuelle Nachweise verwendet werden können. Andernfalls erhalten Nutzer in Chrome 65 und höher eine Eingabeaufforderung, wenn von Websites ein Nachweis für Sicherheitsschlüssel angefordert wird.

URLs, wie z. B. https://example.com/some/path, werden nur durch U2F-AppIDs bestimmt. Domains, wie z. B. example.com, werden nur durch Webauthn-RP-IDs bestimmt. Um sowohl U2F- als auch Webauthn-APIs in eine bestimmte Website einzubeziehen, müssen deshalb sowohl die AppID-URL als auch die Domain aufgeführt werden.

Beispielwert

https://example.com

Unterstützt auf: Mindestens Windows 7 oder Windows Server 2008

Automatischer Nachweis des Sicherheitsschlüssels durch URLs/Domains

Registry HiveHKEY_CURRENT_USER
Registry PathSoftware\Policies\Google\ChromeOS\SecurityKeyPermitAttestation
Value Name{number}
Value TypeREG_SZ
Default Value

chromeos.admx

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